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Unser Unternehmensziel
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Störungsfreie Produktion und
optimale Betriebskosten im Rahmen eines Gesamtkonzeptes sind unser Erfolg für unsere
Kunden!
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Fachbetrieb nach WHG §19l |
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Ein Unternehmen zeigt Leistung
Sollten SieFragen haben - wir stehen Ihnen gerne zu allen Themen rund um das Wasser und die industrielle Kühlung zur Verfügung:
engagiert wirtschaftlich kompetent sicher
...wir sind immer für Sie da! 24h-SERVICE-Telefon: (0171) 7 76 37 44
Wasser-/Ablagerungsanalyse Projektierung Wartung Reparatur Montage
Energieoptimierung und vorbeugende Instandhaltung
CIP-Reinigungspumpen für die Sanierung wasserführender Systeme
Vorteile der CIP-Reinigungspumpen Typ RP-Boy
 | chemikalienbeständig |
 | sehr hohe Leistungsreserven
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 | besonders zuverlässig |
 | einfachste Handhabung |
 | praxisbezogene Ausstattung |
 | manueller Durchflußwechsler |
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Wasseraufbereitung
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Wasserbehandlungs-
chemikalien
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Trinkwasser
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Brauchwasser
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Luftbefeuchter
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Rückkühlwerke
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Kühlkreisläufe
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Heizungskreisläufe
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Dampfkesselsysteme
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Autoklaven
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Prozeßwässer
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Abwasser
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alle offenen und geschlossenen wasserführende Systeme
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zur Problemvermeidung u. a. von:
q Ablagerungen Þ
Betriebskosten
q Korrosion
Þ Investitionskosten
q Biologie
Þ
Gesundheitsgefahr
Produktionsstörung
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Kühlsysteme und Komponenten
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 | Kühltürme |
 | Plattenwärmetauscher |
 | Container- und Kompaktlösungen |
 | Systemtrennungen |
 | Kältemaschinen |
 | Wasser-/Luftkühler |
 | (Glycolkühler)
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Sonderanlagen
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Trennmodule |
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Heiz-/Kühlgeräte |
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Kundenspezifische
Kompakt-Wasseraufbereitungsanlagen |
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Kundenspezifische
Kompakt-Kühlanlagen |
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 | Korrosionsschutz und Stabilisierung von mineralischen
Inhaltsstoffen in offenen Rückkühlwerken |
Umlaufwasser in offenen wasserführenden
Systemen, wie Rückkühlwerken und Luftwäschern, sind gegenüber üblichen metallischen
Werkstoffen in unterschiedlichem Maße korrosiv. Da solche Wasser dem Stoffaustausch mit
der umgebenden Atmosphäre unterliegen, sind sie im allgemeinen mit Sauerstoff gesättigt.
Gleichzeitig stellt sich, in Abhängigkeit von der Wasserqualität, eine bestimmte
Ablagerungstendenz ein. Die erforderlichen Korrosionsschutzmaßnahmen richten sich nach
den im System enthaltenen Werkstoffen, den Betriebsbedingungen und den Eigenschaften des
eingedickten Umlaufwassers. Kältemaschinen und Kühler mit Verrohrungen aus unlegiertem
Stahl erzeugen auch bei üblicher Werkstoffkorrosion in einem Ausmaß Korrosionsprodukte,
daß eine vollständige Stabilisierung der Eisenverbindungen im Umlaufwasser und eine
Entfernung über die Absalzung nicht mehr gelingt. Die Folgen sind ein Anwachsen von
Korrosionsrückständen und eine Verokerung des Kühlsystems. Sollen derartige Störungen
vermieden werden, sind außerordentlich niedrige Korrosionsraten und ein hohes
Eisen-Stabilisierungsvermögen erforderlich.
Die EWKS-Wasserbehandlungsprodukte als Härtestabilisatoren und Korrosionsschutz
wurden speziell für derartige Systeme entwickelt und können, z.B. bei unbehandeltem
Rohwasser, Zusatzwasser über Enthärtung (mit Verschneidung), in teilentkarbonisiertem
oder vollentsalztem Umlaufwasser oder auch bei höherer Alkalität eingesetzt werden.
Buntmetalle werden ebenfalls geschützt und eine galvanisch induzierte Stahlkorrosion
vermieden. Die günstigsten Betriebsbedingungen liegen bei positiven Sättigungsindices
zwischen 0.8 und 2.3 vor.
Die EWKS-Wasserbehandlungsprodukte enthalten
anodisch und, in Gegenwart von Härtebildnern kathodisch wirkende Korrosionsinhibitoren
auf der Basis einer spezieller Kombinationen und Rezepturen. Durch das Zusammenwirken von
diversen Komponenten erzielen wir eine Stabilisierung von Eisen- und Phosphatverbindungen,
wird die Bildung von Wasserstein verhindert und für eine ablagerungsfreie Betriebsweise
gesorgt
Die Dosierung der
EWKS-Behandlungschemikalien
sollte mengenproportional mit Hilfe eines geeigneten Dosiersystems erfolgen. Die
empfohlene Dosiermenge wird durch uns aufgrund von Laboruntersuchungen in Abhängigkeit
von der Wasserqualität und der Eindickung festgelegt. Für einen schnellen, einfachen
Nachweis vor Ort sind für unsere chemischen Wasserbehandlungsprodukte EWKolor-Schnelltestkit
erhältlich, um auch hierdurch eine ständige sicher betriebskostenoptimierte Fahrweise
von Kühlsystemen, Luftwäscher und Luftbefeuchtern sicherzustellen. |
 | Korrosionsschutz in geschlossenen und halboffenen wasserführenden
Systemen |
Umlaufwasser in geschlossenen
wasserführenden Systemen, wie Kühl- und Heißwasserkreisläufen, sind gegenüber
üblichen metallischen Werkstoffen in unterschiedlichem Maße korrosiv. Wenn,
systembedingt, eine Sauerstoff-freie Betriebsweise nicht aufrecht erhalten werden kann,
besteht in der Sauerstoffkorrosion eine der häufigsten Störungs- und Schadensursachen.
Die Anreicherung des Umlaufwassers mit Korrosionsprodukten führt zu Ablagerungen, starker
lokaler, oftmals auch galvanisch induzierter Korrosion und schließlich zu
Materialdurchbrüchen. Geschlossene Systeme erfordern daher eine Wasserqualität, die
einen optimalen Schutz sämtlicher im System enthaltener Werkstoffe gewährleistet. Die
EWKS-Wasserbehandlungsprodukte sindt speziell für derartige Systeme entwickelt worden
und bietet einen zuverlässigen Schutz sämtlicher im System vorhandener Werkstoffe. Die
EWKS-Korrosionsinhibitoren werden vorzugsweise in Verbindung mit entmineralisiertem
Wasser oder mit Zusatzwasser geringen Salzgehaltes eingesetzt. Der Einsatz einer
Enthärtungsanlage auch möglich. Hier wird das "Weichwasser" mit Rohwasser
verschnitten; der in den EWKS-Korrosionsinhibitoren enthaltene
Resthärtestabilisator verhindert Ablagerungen von Wasserstein auf
Wärmetauscherflächen.Ungeeignet sind vollständig enthärtete Zusatzwässer mit hohem
Salzgehalt. In diesem Fall sind ergänzende Aufbereitungsmaßnahmen erforderlich.
Die chemischen EWKS-Korrosionsschutzrezepturen enthalten
anodisch und kathodisch wirkende Korrosionsinhibitoren auf der Basis spezieller
Kombinationen, die aucht den richtigen pH-Wert im Umlaufwasser einstellen. Durch das
Zusammenwirken von anionenaktiven Polymeren und Phosphonaten wird für eine
ablagerungsfreie Betriebsweise gesorgt. Spezielle Zusätze verhindert das Wachstum von
sulfatreduzierenden Bakterien.
Die Dosierung der EWKS-Korrosionsinhibitoren sollte
mengenproportional mit Hilfe von geeigneten
EWKS-Dosiersystemen erfolgen.
Die empfohlene Dosiermenge wird durch uns aufgrund von Laboruntersuchungen in
Abhängigkeit von der Wasserqualität und der Anwendung festgelegt. Für einen schnellen,
einfachen Nachweis vor Ort sind für unsere chemischen Wasserbehandlungsprodukte EWKolor-Schnelltestkit
erhältlich, um auch hierdurch eine ständige sicher betriebskostenoptimierte Fahrweise
von halboffenen oder geschlossenen Systemen sicherzustellen. |
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Der EWKS-Ab Salz Controller
der Typen AS-CTRL |
In verschiedenen industriellen Verfahrens- und Produktionsabläufen,
bei dem Betrieb von EDV-Rechnerzentren, bei der Klimatisierung von Verwaltungs- und
Warenhäusern entsteht Wärme, die abgeführt werden muß. Hierzu bietet sich
zwangsläufig aufgrund der Kosten und Verfügbarkeit Wasser als Wärmeträgermedium an.
Das erwärmte Wasser wird über eine offene Kühleinrichtung/Verdunstungskühlturm
geleitet und hierbei großflächig versprüht. Ein Teil dieses Wassers (max. ca. 1,4 l/kW,
durchschnittlich ca. 1,0 l/kW Kühlleistung) verdunstet und entzieht dabei dem Kühlwasser
eine adäquate Wärmemenge.
Bereits unsere Vorfahren haben herausgefunden, daß in Tonkrügen oder
Ziegenlederbeuteln aufbewahrtes Trinkwasser trotz warmen Wetters angenehm kühl im
Geschmack ist. Diese Eigenschaft des Wassers - Entzug von Wärme bei Verdunstung -
ermöglicht insbesondere in heißen Sommern die Erzielung von Kühlwassertemperaturen, die
teilweise erheblich unterhalb der Außenlufttemperatur liegen.
Die Verdunstung des Wassers geschieht jedoch ausschließlich mit dem
reinen H 2O und mit den im
Wasser gelösten Gasen. Die in jedem Wasser in unterschiedlichen Mengen enthaltenen
gelösten Salze (Mineralien) verbleiben im Restwasser. Wird also die Hälfte eines
bestimmten Wasservolumens verdunstet, erhöht sich der im Restwasser nachzuweisende
Salzgehalt [mg/l] um den Faktor 2. Man spricht hier auch von der Eindickung des
Salzgehaltes und drückt dies durch die Eindickungszahl, in diesem Fall EZ=2, aus.
Wird weiter Wasser verdunstet kommt es zu einem Effekt der von einem
vergessenen Kochtopf auf einer Herdplatte bekannt ist. Nach Überschreiten der
Löslichkeitsgrenze (unter den jeweiligen Bedingungen der max. zulässige Salzgehalt im
Wasser) verbleiben die Salze als meistens weißer Belag an den Kochtopfwandungen und auf
dem Boden zurück.
Umlaufwasser in offenen wasserführenden Systemen, wie Rückkühlwerken und
Luftwäschern sind gegenüber üblichen metallischen Werkstoffen in unterschiedlichem
Maße korrosiv. Da solche Wässer dem Stoffaustausch mit der umgebenden Atmosphäre
unterliegen, sind sie im allgemeinen mit Sauerstoff gesättigt. Gleichzeitig stellt sich,
in Abhängigkeit von der Wasserqualität, eine bestimmte Ablagerungstendenz ein. Die
erforderlichen Korrosions-schutzmaßnahmen richten sich nach den im System enthaltenen
Werkstoffen, den Betriebsbedingungen und den Eigenschaften des eingedickten Umlaufwassers.
Kältemaschinen und Kühler mit Verohrungen aus unlegiertem Stahl
erzeugen auch bei üblicher Werkstoffkorrosion in einem Ausmaß Korrosionsprodukte, daß
eine vollständige Stabilisierung der Eisenverbindungen im Umlaufwasser und eine
Entfernung über die Absalzung nicht mehr gelingt.
Die Folgen sind ein Anwachsen von Korrosionsrückständen und eine
Verokerung des Kühlsystems. Sollen derartige Störungen vermieden werden, sind
außerordentlich niedrige Korrosionsraten und ein hohes Eisen-Stabilisierungsvermögen
erforderlich.
Mikroorganismen, wie Algen, Bakterien und Pilze finden in vielen
wasserführenden Systemen ideale Lebensbedingungen vor. Ein ungehindertes
mikrobiologisches Wachstum führt meistens in kurzer Zeit zu Energiemehrkosten,
Betriebsstörungen und mitunter zu schweren Korrosionsschäden. Eine zuverlässige
Kontrolle der Population von Mikroorganismen ist daher unabdingbarer Bestandteil der
Wasseraufbereitung und -behandlung.
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